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Von zwei Lösungen zu einer: Blaser Swisslube vereinfacht die Fertigung bei Henke

Von zwei Lösungen zu einer: Blaser Swisslube vereinfacht die Fertigung bei Henke

Von zwei Lösungen zu einer: Blaser Swisslube vereinfacht die Fertigung bei Henke Spezialist für anspruchsvolle Einzelteile und Kleinserien: Henke verbindet hohe Fertigungstiefe mit der Fähigkeit, unterschiedlichste Kundenanforderungen wirtschaftlich umzusetzen. Die Henke GmbH Zerspanungstechnik bearbeitet auf 24 Maschinen verschiedenste Materialien – von Edelstahl und Aluminium bis hin zu Gusswerkstoffen. Lange setzte das Familienunternehmen dafür zwei unterschiedliche Kühlschmierstoffe ein. Die Handhabung war aufwendig und die erzielte Stabilität entsprach nicht den Erwartungen. Gesucht wurde deshalb eine Lösung, die die Komplexität in der Fertigung reduziert und dauerhaft stabile Prozesse ermöglicht. Nach einer einjährigen Testphase entschied sich Henke für B-Cool Motec 501 von Blaser Swisslube. Heute kommt der Kühlschmierstoff auf allen Maschinen zum Einsatz – mit spürbaren Vorteilen bei Stabilität, Handhabung und Wirtschaftlichkeit. Die Henke GmbH Zerspanungstechnik mit Sitz im südhessischen Lampertheim wurde 1973 gegründet. Mit 21 Mitarbeitenden fertigt das Familienunternehmen hochpräzise Einzelteile und Kleinserien für den Maschinen- und Sondermaschinenbau. Das Leistungsspektrum reicht von Dreh-, Fräs- und Bohrbearbeitungen über Tieflochbohren und Schleifen bis hin zur einbaufertigen Lieferung inklusive Materialbeschaffung und Weiterverarbeitung. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Getränkeindustrie, der Mess- und Regeltechnik sowie der Energie- und Wasserversorgung. Gemeinsame Analyse, passgenaue Lösung: Durch die enge Zusammenarbeit von Henke und Blaser Swisslube entstand ein Kühlschmierstoffkonzept, das exakt auf die Anforderungen der Fertigung abgestimmt ist. Ein Kühlschmierstoff für viele Anwendungen: B-Cool Motec 501 deckt bei Henke die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe ab – von Edelstahl und Aluminium bis hin zu verschiedenen Gusswerkstoffen Hohe Anforderungen an Flexibilität und Stabilität Die besondere Herausforderung liegt in der großen Bandbreite der Fertigungsaufgaben. Henke fertigt überwiegend Einzelteile und Kleinserien mit Losgrößen von eins bis zehn Stück. Gleichzeitig reicht das Spektrum von kleinen Präzisionsbauteilen bis zu mehreren Metern langen Werkstücken aus Stahl, Edelstahl, Aluminium und verschiedenen Gusswerkstoffen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Kühlschmierstoff.Henke-Fertigungsleiter Alex Steinmetz, der die dritte Generation des Familienunternehmens repräsentiert, erklärt: „Kaum ein...
Stabile Prozesse ohne Additive: müller coax vertraut auf die Expertise von Blaser Swisslube

Stabile Prozesse ohne Additive: müller coax vertraut auf die Expertise von Blaser Swisslube

Stabile Prozesse ohne Additive: müller coax vertraut auf die Expertise von Blaser Swisslube B-Cool MC 660 überzeugt durch hohe Stabilität, sehr gute Schmierleistung und ein ausgezeichnetes Abfliessverhalten. Auf der Suche nach einem leistungsfähigen und stabilen Kühlschmierstoff testete müller coax über mehrere Jahre unterschiedliche Lösungen – jedoch ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Erst mit dem Blaser-Produkt B-Cool MC 660 gelang der Durchbruch: stabile Prozesse ohne Additive, sauberere Maschinen und ein deutlich reduzierter Kühlschmierstoffverbrauch. Durch den ganzheitlichen Ansatz von Blaser Swisslube wurde der Kühlschmierstoff zum „flüssigen Werkzeug“, das aktiv zur Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit beiträgt. Pioniergeist und eine Weltneuheit prägten die Geschichte der müller co-ax gmbh von Beginn an: Mit der Erfindung des coaxial Ventils im Jahr 1960 legte das Familienunternehmen mit Sitz in Forchtenberg (Baden-Württemberg) den Grundstein für eine Technologie, die heute weltweit in anspruchsvollen Industrieanwendungen eingesetzt wird. Heute fertigen mehr als 300 Mitarbeitende am deutschen Hauptsitz kundenspezifische Ventillösungen für extreme Einsatzbedingungen – etwa für Hochdruckanwendungen bis 1.000 bar oder Temperaturbereiche von minus 196 bis plus 400 Grad Celsius. Die große Variantenvielfalt und die Bearbeitung unterschiedlichster Materialien wie Stahl, Edelstahl, NE-Metalle oder hochlegierter Werkstoffe unterstreichen den technologischen Anspruch und die hohe Fertigungstiefe des Unternehmens. Ob Luft- und Raumfahrt, Wasserstoff, Öl- und Gas, Chemie oder Maschinenbau – der Ventilhersteller überzeugt in sämtlichen Branchen weltweit. Ganz nach der Devise: Pioneers forever! v.l.n.r. Robert Christ, Geschäftsbereichsleiter Produktion bei müller coax; Lena Fischer, Sachbearbeiterin Marketing; Fatih Köksal, Anwendungstechniker bei Blaser Swisslube; Katja Krämer, Marketing Referentin; Jochen Rühle, Regionalverkaufsleiter Süd und Thorsten Müller, Geschäftsführung müller coax Mit dem neuen Ausbildungszentrum „XX-Campus“ setzt die müller co-ax gmbh ein klares Zeichen für die Zukunft der Fachkräfteausbildung Die Suche nach Stabilität zahlt sich aus Bereits seit mehreren Jahren suchte müller coax nach einem geeigneten Kühlschmierstoff. Frühere Lösungen stießen zunehmend an ihre Leistungsgrenzen. Ablagerungen, instabile Prozesse und die regelmäßige Zugabe von Additiven erschwerten den Produktionsalltag. Gleichzeitig wuchs der Anspruch, einen...
YBM: 25 % geringerer Kühlschmierstoffverbrauch durch stabile und kosteneffiziente Bearbeitung

YBM: 25 % geringerer Kühlschmierstoffverbrauch durch stabile und kosteneffiziente Bearbeitung

YBM: 25 % geringerer Kühlschmierstoffverbrauch durch stabile und kosteneffiziente Bearbeitung YBM ist ein forschungs- und entwicklungsorientierter Hersteller von Bohrgeräten für die Bereiche Umwelt, Tiefbau, Bauwesen und Bergbau. Wie Blaser Swisslube dem japanischen Bohrgerätehersteller YBM half, Kosten zu senken und die Zuverlässigkeit zu verbessern. Für Hersteller, die an der Schnittstelle zwischen Schwermaschinenbau, Umweltverantwortung und Betriebssicherheit tätig sind, ist die Prozessstabilität ein entscheidender Erfolgsfaktor. Bei YBM Co., Ltd. wurde die Optimierung der eingesetzten Kühlschmierstoffe zu einem wichtigen Hebel für die Kostensenkung, die Stabilisierung der Bearbeitungsprozesse und den Schutz der Anlagen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Blaser Swisslube gelang es YBM, den Kühlschmierstoffverbrauch um 25 Prozent zu senken, wodurch die Gesamtbetriebskosten deutlich reduziert und gleichzeitig der Korrosionsschutz und die Bearbeitungsgenauigkeit verbessert wurden. Der Mond im Blick YBM mit Hauptsitz in Karatsu, Präfektur Saga, Japan, ist ein forschungs- und entwicklungsorientierter Hersteller, der die Bereiche Umwelt, Tiefbau, Bauwesen und Bergbau bedient. Seit seiner Gründung im Jahr 1946 hat das Unternehmen fast acht Jahrzehnte lang Fachwissen in den Bereichen Bohrmaschinen, Geräte zur Baugrundverbesserung und Untergrundtechnologien aufgebaut. Heute expandiert YBM in zukunftsweisende Bereiche wie Geothermie und Ultrafeinblasentechnologie, geleitet von einer ehrgeizigen langfristigen Vision, die sogar den Einsatz einer Bohrmaschine auf dem Mond zum 100-jährigen Firmenjubiläum vorsieht.Im Werk Kishiyama 1, wo Teile für Bagger hergestellt werden, setzte YBM lange Zeit auf zwei verschiedene Kühlschmierstoffe anderer Anbieter – einer als Premiumprodukt und der andere als kostengünstige Option. Keine der beiden Lösungen bot die erforderliche Stabilität. Im Laufe der Zeit beeinträchtigten die Verschlechterung des Kühlschmierstoffs und die Rostbildung die Bearbeitungspräzision, die Haltbarkeit der Komponenten und die allgemeine Prozesssicherheit. Der Hauptsitz von YBM Co. Ltd ist Karatsu, Präfektur Saga, Japan. In Zusammenarbeit mit Blaser Swisslube konnte YBM die Betriebskosten deutlich senken sowie den Korrosionsschutz und die Genauigkeit verbessern. B-Cool 9665 sticht hervor Als Reaktion darauf leitete YBM-Gruppenleiter Misaka eine gründliche Bewertung ein. Über einen Zeitraum von sechs Monaten testete das Werk Kühlschmierstoffe von drei...
Kühlschierstoffwechsel mit Wirkung – Völlm profitiert jetzt von stabilen Prozessen mit Blaser Swisslube

Kühlschierstoffwechsel mit Wirkung – Völlm profitiert jetzt von stabilen Prozessen mit Blaser Swisslube

Kühlschierstoffwechsel mit Wirkung: Völlm profitiert jetzt von stabilen Prozessen mit Blaser Swisslube Die Karl Völlm GmbH & Co. KG, ein traditionsreiches Fertigungsunternehmen mit Spezialisierung auf komplexe Kleinserien für Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge und den Maschinenbau, setzt seit zwei Jahren erfolgreich auf Kühlschmierstoffe von Blaser Swisslube. Die Ergebnisse: ein hochstabiler Prozess, eine erhebliche Reduktion des Pflegeaufwands und eine deutlich verbesserte Wirtschaftlichkeit in der Fertigung. Im Jahr 1945 gründete Karl Völlm ein Unternehmen, das sich auf die Sonderkolbenfertigung aus Grauguss und Aluminium spezialisierte. Im Laufe der Jahrzehnte änderte sich der Fertigungsschwerpunkt des in Krefeld ansässigen Betriebs mit rund 30 Mitarbeitern. Heute werden mit modernsten CNC-Maschinen vielfältige Präzisionsteile vor allem in Kleinserien mit Losgrößen bis zu 100 Stück gedreht, gefräst, gebohrt und teilweise auch geschliffen: von Radreifen für die Stadtbahn über Scharniere für LKWs bis zu hochgenauen Teilen für den Maschinenbau.Vor rund zwei Jahren entschieden sich die Völlm-Experten aufgrund wiederkehrender Probleme für einen Wechsel des Kühlschmierstoffes. „Wir mussten regelmäßig Additive wie Entschäumer und Korrosionsschutzmittel hinzufügen, dazu kam das ständige Ausflocken und Korrosion in der Maschine – das war auf Dauer nicht tragbar“, berichtet Geschäftsführer Ralf Baur. Die Hauptziele: Ein stabiler Prozess ohne vorbehandeltes Wasser, eine verbesserte Sauberkeit bei der Grauguss-Bearbeitung, eine optimierte Bearbeitungsqualität ohne Korrosionsprobleme und eine höhere Kühlschmierstoff-Standzeit.Nach eingehenden Analysen vor Ort empfahl Blaser Sales Engineer Sascha Schafhausen den Einsatz von Blaser B-Cool Motec 501, ein wassermischbarer Kühlschmierstoff auf Mineralölbasis, der speziell für Zerspanungsanwendungen in der Automobilindustrie entwickelt wurde. Das Multitalent Motec 501 ist für die Bearbeitung von Gusseisen, Stahl, Edelstahl, weichen und harten Aluminium-Legierungen geeignet. Für Schleifoperationen wurde das Schleiföl Blaser Grindex S 35 eingeführt – ein Produkt, dass Mensch und Umwelt schont, schaumarm ist und für saubere Maschinen und Werkstücke sorgt. Die Spezialisten von Völlm und Blaser einigten sich auf eine dreimonatige Testphase mit B-Cool Motec 501 auf einer DMG-Maschine. „Die Testphase konnten wir aber schon früher mit durchschlagendem Erfolg beenden“, schildert Baur. Kühlschmierstoff-Standzeit vervielfacht...
Wenn Kühlschmierstoffe zu einem entscheidenden Leistungsfaktor werden

Wenn Kühlschmierstoffe zu einem entscheidenden Leistungsfaktor werden

Wenn Kühlschmierstoffe zu einem entscheidenden Leistungsfaktor werden Effiziente Fertigung hochpräziser Teile. Mit den Kühlschmierstoffen von Blaser Swisslube konnte Daiichi Sokuhan die Zykluszeiten um 25 % reduzieren. Massgeschneiderte Kühlschmierstoffe von Blaser Swisslube ermöglichten Daiichi Sokuhan eine Verkürzung der Zykluszeit um 25 Prozent bei gleichzeitiger Verbesserung der Prozessstabilität. In der Präzisionsfertigung wird häufig erwartet, dass Produktivitätssteigerungen durch Maschinen, Werkzeuge oder Steuerungssysteme erzielt werden. Bei Daiichi Sokuhan Seisakusho wurde ein grosser Leistungssprung erzielt, indem man sich auf einen anderen, häufig unterschätzten Faktor konzentrierte: Kühlschmierstoffe. Durch deren Integration in die Gesamtprozessstrategie konnte das Unternehmen eine Reduzierung der Bearbeitungszykluszeiten um 25 Prozent erzielen und gleichzeitig die Prozessstabilität und die Arbeitsbedingungen erheblich verbessern.Daiichi Sokuhan wurde 1944 in Ojiya in der Präfektur Niigata, Japan, gegründet und entwickelt und produziert Präzisionsmessgeräte sowie hochpräzise Komponenten wie Kugelumlaufspindeln und Spindeleinheiten. Da die tägliche Produktion durch Toleranzen im Mikrometerbereich bestimmt wird, sind konsistente und wiederholbare Prozesse unerlässlich, um die Qualitäts-, Liefer- und Kostenziele zu erreichen.Beim CNC-Gewindeschneiden beeinträchtigten die zuvor verwendeten Kühlschmierstoffe eines Mitbewerbers zunehmend die Leistung. Die Bediener waren mit unangenehmen Gerüchen und klebrigen Rückständen konfrontiert, und die Bearbeitungseffizienz nahm allmählich ab. Die tägliche Wartung wurde aufwändiger, und es wurde immer schwieriger, stabile Bearbeitungsbedingungen aufrechtzuerhalten, was sowohl die Produktivität als auch die Genauigkeit gefährdete. Effiziente Fertigung hochpräziser Teile. Mit den Kühlschmierstoffen von Blaser Swisslube konnte Daiichi Sokuhan die Zykluszeiten um 25 % reduzieren. Eine umfassende Partnerschaft: Daiichi Sokuhan verwendet vier verschiedene Blaser-Produkte für unterschiedliche Anwendungen Sofortige Ergebnisse mit Synergy 735 Auf der Suche nach einer zuverlässigen Lösung evaluierte Daiichi Sokuhan Produkte von Blaser Swisslube. Im Juni 2019 lieferte ein Test mit dem wassermischbaren, vollsynthetischen Kühlschmierstoff Synergy 735 sofortige Ergebnisse. Die Genauigkeit und Oberflächenqualität waren von den ersten Teilen an ausgezeichnet, ohne dass umfangreiche Prozessanpassungen erforderlich waren. Vor...
Tribur & Blaser Swisslube: Partnerschaft maximiert Produktivität

Tribur & Blaser Swisslube: Partnerschaft maximiert Produktivität

Tribur & Blaser Swisslube:Partnerschaft maximiert Produktivität Nach einer intensiven Analyse- und Testphase stellte die Tribur Invent GmbH die Fertigung im Firmensitz in Hünenberg am Zuger See auf den Blaser-Kühlschmierstoff B-Cool 755 um. Die Hebelwirkung des «flüssigen Werkzeugs» war beeindruckend: durch die längere Kühlschmierstoff-Standzeit und den um 25 bis 35 Prozent verringerten Werkzeugverschleiss konnten Kosten gespart und die Produktivität erhöht werden. Die umfassende Kooperation von der Kühlschmierstoff-Überwachung bis hin zu technischen Seminaren soll in Zukunft noch mit Automatisierungslösungen ausgeweitet werden. In der Gemeinde Hünenberg im Kanton Zug, ganz in der Nähe zum Zuger See, hat die Tribur Invent GmbH ihren Firmensitz. Die Unternehmung mit 34 Mitarbeitenden ist als Produzentin für die Schwesterfirma Triag International AG, einer international agierendenen Spanntechnik-Spezialistin, tätig. Gefertigt werden präzise Teile aus Stahl, Aluminium und anderen Materialien in spanabhebenden Verfahren. Der Maschinenpark des seit 29 Jahren bestehenden Betriebs ist topmodern: Zwei horizontale Bearbeitungszentren, ein 5-Achs-Fräscenter, ein Vertikal-Fräscenter und weitere Fräs- und (Flach-)Schleifmaschinen sowie ein CNC-Drehbank sind in den Werkhallen im Einsatz. 2022 nahmen die Produktionsverantwortlichen der Tribur Invent GmbH Kontakt mit Blaser Swisslube auf, weil sie an einer Überwachung des eingesetzten Kühlschmierstoffes mit Hilfe von Sensoren interessiert waren. In ersten Gesprächen wurde schnell klar, dass eine genauere Analyse vor Ort grössere Potenziale offenlegen könnte: «Blaser Swisslube ist nicht nur ein Anbieter von Kühlschmierstoffen, sondern ein Produktivitätspartner. In unserer Analyse verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit des Kunden zu optimieren», berichtet Hans-Peter Dubach, Anwendungstechniker bei Blaser Swisslube. Vor Ort in Hünenberg wurde die Produktion unter die Lupe genommen: Prozesse, Materialien, Werkzeuge, Maschinen, Arbeitsumgebung, Wasserqualität – jeder noch so kleine Faktor kann einen Unterschied ausmachen.«Aufgrund der tiefgreifenden Analyse und nach Rücksprache mit unseren Laborspezialisten haben wir den Einsatz des wassermischbaren Kühlschmierstoffes B-Cool 755 empfohlen», erklärt Dubach. B-Cool 755, ursprünglich für die Bearbeitung von Aluminium und Aluminiumlegierungen entwickelt, liefert auch bei einem anspruchsvollen Materialmix hervorragende Leistungen....